Diese Faktoren beeinflussen die Brenndauer deiner Duftkerze.
Warum hält die eine Kerze gefühlt ewig und die andere nicht? Dafür gibt es mehrere Gründe.
Die Wachsart macht einen Unterschied.
Ein entscheidender Faktor ist das verwendete Wachs.
Viele günstige Kerzen bestehen aus Paraffin, während hochwertige Alternativen oft auf Sojawachs setzen.
Ich persönlich setze bei Duftkerzen bewusst auf Sojawachs, weil es viele Vorteile bietet. Es brennt häufig ruhiger und gleichmäßiger, wodurch die Kerze oft länger Freude macht.
Außerdem schätze ich die angenehme, warme Atmosphäre, die Sojawachs erzeugt.
Wenn dich der Unterschied interessiert, schau dir gerne auch meinen Artikel zu Sojawachs oder Paraffin an.
Die Größe der Duftkerze.
Klingt logisch – wird aber oft unterschätzt.
Eine größere Kerze enthält mehr Wachs und hat dadurch meist eine längere Brenndauer. Gleichzeitig spielt aber auch die Form des Gefäßes eine Rolle.
Breitere Kerzen schmelzen oft schneller an der Oberfläche, während schmalere Modelle langsamer abbrennen können.
Der Docht beeinflusst mehr als viele denken.
Auch der Docht hat großen Einfluss darauf, wie schnell deine Duftkerze abbrennt.
Ist der Docht zu groß, brennt die Flamme heißer und die Kerze verbraucht schneller Wachs. Ist er zu klein, kann die Kerze tunneln und ungleichmäßig abbrennen.
Deshalb ist ein gut abgestimmter Docht enorm wichtig – besonders bei handgemachten Duftkerzen.
Wie lange du die Kerze am Stück brennen lässt.
Auch dein Nutzungsverhalten macht einen Unterschied.
Wenn du eine Duftkerze immer nur kurz anzündest, kann es passieren, dass sich kein vollständiger Wachspool bildet. Die Kerze beginnt dann zu tunneln – also nur in der Mitte abzubrennen.
Mein Tipp: Lass die Kerze beim ersten Brennen so lange an, bis die obere Wachsschicht möglichst gleichmäßig geschmolzen ist.
Das hilft der Kerze später gleichmäßiger abzubrennen.